Die Burg Hohenzollern

Die Burg Hohenzollern
Die Burg Hohenzollern
Die Burg Hohenzollern
Die Burg Hohenzollern
prev next

Serie

  • Erstausstrahlung:
  • Länge: 30 Minuten
  • Regie: Christopher Paul

Produktion

  • Eikon Südwest GmbH
  • Produktionsjahr: 2008
  • Produzent: Christian Drewing

Kontakt

  • Christian Drewing
  • EIKON Media GmbH
    Niederlassung Stuttgart
    Talstrasse 41
    70188 Stuttgart
  • Tel. 0711-2483455
  • drewing@eikon-film.de

Eine Produktion der EIKON Südwest im Auftrag des SWR.

Einst galt sie als sicherste Burg in deutschen Landen. Doch dem Zahn der Zeit konnte auch sie nicht standhalten. Als 1819 der preußische Kronprinz Friedrich Wilhelm die Stammburg seines Hauses besuchte, fand er nur noch eine Ruine. Ganz hingerissen von der Stimmung dieses Ortes träumte er davon, die Burg eines Tages wieder aufzubauen.

Es sollte noch Jahrzehnte dauern, bis er die Idee in die Tat umsetzen konnte. Doch heute ist die Burg Hohenzollern bei Hechingen ein Juwel neugotischer Architektur und mit ihren vielen Türmen eine der markantesten Sehenswürdigkeiten am Rande der Schwäbischen Alb.
Noch immer gehört die Burg den Adelshäusern Preußen und Hohenzollern. Doch einige der schönsten Räume lassen sich besichtigen: Der an einen Kirchenraum erinnernde Grafensaal, oder der Blaue Salon, das Wohnzimmer der Königin. In der Schatzkammer lagern Zeugnisse adeliger Kultur mehrerer Jahrhunderte, unter anderen einige Schnupftabaksdosen Friedrichs des Großen. Eine von ihnen rettete ihm 1759 in der Schlacht von Kunersdorf das Leben, in dem sie eine Gewehrkugel abhielt.
Der Film zeigt die vielen Facetten der Burg heute: Das Fernsehteam steigt hinab in die vor wenigen Jahren ausgegrabenen Kasematten, besucht das alte Pumphaus am Fuß des Berges, das noch immer für die Wasserversorgung auf der Burg verantwortlich ist, und beobachtet, wie die sechs schweren Kronleuchter zu festlichen Anlässen mit Hilfe von Kurbeln vom Dachboden aus herabgelassen werden, um sie mit Kerzen zu bestücken.

  • RegieChristopher Paul
  • ProduzentChristian Drewing